Räumungsübung im Kindergarten Zwaring-Pöls

 

Am 23. Oktober waren die rund 40 Kinder im Kindergarten Zwaring-Pöls schon sichtlich aufgeregt, da an diesem Tag eine Räumungsübung mit der Feuerwehr abgehalten wurde.

 

Durch die Auslösung eines Rauchmelders im 1. Stock des Gebäudes, wo sich die Kinder mit ihren Betreuerinnen aufhielten, wurde der Kindergarten über die Fluchtstiege geordnet und ruhig verlassen.

Gleichzeitig erfolgte der Notruf durch eine der Kinderbetreuerinnen mit dem Hinweis auf Brandverdacht und dass noch drei Kinder im 1. Stock vermisst werden.

 

Über Funk von Florian Steiermark alarmiert, rückte die Feuerwehr Zwaring-Pöls mit drei Fahrzeugen und 21 Mann zu dieser Übung aus.

 

Die Zielsetzung unter Übungseinsatzleiter HBI Johann Grundner waren die Menschenrettung unter Einsatz des schweren Atemschutz, die Erstversorgung der  ,,verletzten" Kinder durch die Feuerwehrsanitäter, die Betreuung am Sammelplatz sowie die Herstellung der Wasserversorgung und ein Außenangriff mit 2 C-Rohren.

 

Die Kindergartenkinder beobachteten die gesamten Abläufe und Vorgehensweisen der Feuerwehrkameraden neugierig und mit voller Konzentration vom Sammelplatz aus.

 

Im Rüsthaus der Feuerwehr wurden die Kinder anschließend mit einer Jause und Fruchtsäften belohnt. Ebenso konnten die Feuerwehrfahrzeuge mit großer Begeisterung besichtigt werden.

 

Die Dankesworte seitens der Gemeinde Dobl-Zwaring an die Feuerwehr für ihre Einsatzbereitschaft und an die Kindergartenleitung sowie den ,,tapferen" Kindern wurden durch Bürgermeister Anton Weber gesprochen.

 

Diese Übung bedurfte eine längeren Vorbereitungszeit durch die Übungsbeauftragten der Feuerwehr Zwaring-Pöls gemeinsam mit der Kindergartenleitung. Ein großes Danke gilt daher der Leiterin des Kindergartens Frau Verena Moser für das gute Zusammenwirken und den reibungslosen Ablauf.

 

 

 

Technische Übung im August

 

 Der Inhalt der Monatsübung im August war die Abwicklung eines Technischen Einsatzes. Die Zielvorgaben an den Übungseinsatzleiter lauteten: Absicherung der Unfallstelle, Aufbau eines zweifachen Brandschutzes, Stabilisierung des Fahrzeuges mit Steckleiter sowie eine patientenschonende Rettung der verunfallten Person.

Bei der Lageerkundung vor Ort stellte der Übungseinsatzleiter fest, dass es sich um ein (symbolisch) verunfalltes Elektrofahrzeug handelte. Somit galt eine noch behutsameres Vorgehen beim Einsatz des Hydraulischen Rettungsgerätes.

Nach der Rettung der eingeschlossenen Person erfolgte die Übergabe an die Feuerwehrsanitäter. 

Als Überraschungseffekt für die an der Übung teilnehmenden Kameraden wurde noch ein Batteriebrand beim Elektrofahrzeug simuliert.

 

 

 

 

Abschnittsübung in Unterpremstätten

 

 Die diesjährige Übung des Abschnittes V fand am 21. Juli in Unterpremstätten statt. Auf einem ehemaligen Werkstättengelände im Ortskern mussten von den teilnehmenden Feuerwehren verschiedene Brandszenarien unter herausfordernden Bedingungen abgearbeitet werden.

Unsers Feuerwehr war mit dem Hilfeleistungsfahrzeug bei dieser Übung vorgesehen. Der Atemschutztrupp musste einen Autobrand in der Werkstätte bekämpfen und eine Menschenrettung durchführen. Die übrige Mannschaft stellt die Wasserversorgung her. Auch der Druckbelüfter kam bei dieser Übung zum Einsatz. Da das Brandszenario realistisch dargestellt wurde, herrschten im Inneren des Gebäudes hohe Temperaturen und ein starke Rauchentwicklung, die unsere atemschutzgeräteträger an die Grenzen der Belastbarkeit führten.

Ein Lob an die Feuerwehr Unterpremstätten für die Ausarbeitung und realitätsnahe Ausrichtung der Übung, an der gesamt 106 Personen teilnahmen.

 

 

 

 

Monatsübung Juli

 

 Nach einer Übungspause wegen des intensiven Bewerbungszeitraumes im Juni fand am 20. Juli wieder eine Monatsübung statt. Die Schwerpunkte lagen dieses Mal in der Anwendung von Gerätschaften in unserem neuen Hilfeleistungsfahrzeug. Es gab daher folgende Übungsstationen: Aufbau der Steck- und Schiebeleiter, richtiges Einsatz der Korbtrage und die Simulation einer Menschenrettung aus der Tiefe sowie die Bedienung von Hohlstrahlrohren.  

 

 

 

 

Gemeinsame Übung mit der FF Hengsberg

 

 Seit einigen Jahren werden gemeinsame Übungen der Feuerwehren Hengsberg und Zwaring-Pöls in Ortsteilen abgehalten, wo auch im Einsatzfall die gegenseitige Hilfe benötigt wird.Am 19. Mai richtete dieses Mal die Feuerwehr Hengsberg die Übung aus, die in der Ortschaft Flüssing auf einem Anwesen durchgeführt wurde, das sich nahe der Löschbereichsgrenze unserer Feuerwehr befindet. Die Übungsannahme und Aufgabenstellung für die Feuerwehr Zwaring-Pöls lautete "Vermisste Person in einem eingestürzten Wirtschaftsgebäude".Die Mannschaft des Löschfahrzeuges mit Bergeausrüstung, unterstützt von den Kameraden des Hilfeleistungsfahrzeuges (gesamt 11 Mann) vollzogen die Abstützung des Gebäudes sowie die Rettung der eingeklemmten Person unter Zuhilfenahme von Hebekissen. In weiterer Folge erfolgte die Erstversorgung durch die Feuerwehrsanitäter.Eine weitere Aufgabe für unsere Kameraden bestand darin, mit Kollegen der Feuerwehr Hengsberg die Suche nach einem Pferd im angrenzenden Wald durchzuführen.Bei der anschließenden Nachbesprechung wurde der Dank für die Einladung und Ausrichtung der Übung an das Kommando der FF Hengsberg ausgesprochen.

 

 

 

Übung der Atemschutzgeräteträger

 

 

 

Am 20. April fand eine Übung für unsere Atemschutzgeräteträger statt. Der vom stellvertretenden Atemschutzbeauftragten LM d.F. Robert Brodschneider geplante Übungsablauf beinhaltete die Einschulung der Aufnahme des Atemschutzgerätes im neuen HLF2 sowie die Verwendung der Wärmebildkamera und die Bedienung des Außenüberwachungsgerätes im Zuge eines Szenarios. Außerdem erfolgte durch den Übungsbeauftragten OBM Robert Ortner auch die Erklärung der richtigen Handhabe und des richtigen Einsatzes von Brandfluchthauben, die nun als Pflichtbeladung im HLF2 vorhanden sind.

 

Im Übungszenario mussten die eingeteilten Atemschutztrupps in einem verrauchten Bereich mit Hilfe der Wärmebildkamera Gegenstände ausfindig machen und über Funk laufend Meldungen an den Atemschutztruppkommandanten weitergeben.

 

 

 

Funkübung

 

 

 

Der Freitag, der 13. April stand ganz unter dem Thema Funk.  Durch die Organisation des Funkbeauftragten HLM d. F. Herrn Lasimovicz Thomas wurde eine Teilabschnittsfunkübung in Zwaring abgehalten. Wir konnten die Feuerwehren Dobl, Lieboch und Wundschuh mit 36 Mann begrüßen. Die Unfallannahme war ein Zusammenstoß durch ein mit Schotter beladener Lastkraftwagen mit einen Gefahrenguttanktransporters im Kreuzungsbereich Zwaring. Die Aufgabe der Feuerwehren bestand darin, sich um die gesamte Evakuierung des Dorfes zu kümmern. Nach der erfolgreichen Übung gab es eine kleine Verköstigung im Feuerwehrhaus.

 

 

Elektro-Hybridfahrzeuge

 

 

 

Am 22. März hatten wir eine Schulung zur Thematik „Elektro- und Hybridfahrzeuge“. Zuerst wurde den Kameraden mittels Power-Point-Präsentation im Sitzungssaal ein Überblick über die verschiedenen Arten sowie die Einsatztaktik der Feuerwehr in diesem Zusammenhang vermittelt.

Anschließend konnte anhand eines bereitgestellten Hybridfahrzeuges die Kennzeichnung, der Aufbau und die Ausstattung besichtigt werden.

 

Maschinisten Einschulung aufs neue HLF 2

 

 

Aufgrund Indienststellung unseres neuen Feuerwehrfahrzeuges HLF2 mit 16. März werden hier dazu parallel auch Schulungen am Fahrzeug vorrangig mit den Kraftfahrern und Maschinisten durchgeführt.

 

Forstunfall / Erste Hilfe

 

 

 

Das Thema „Forstunfall“ stand im Mittelpunkt der zweiten Übung am 23. Februar. Inhalt war die sichere und schonende Rettung von verletzten Personen aus Zwangslage. Ebenso erfolgte der Einsatz von Hebekissen zur Befreiung und die Erstversorgung durch die Feuerwehrsanitäter.

Durch unseren Sanitätsbeauftragten HLM d.S. Harald Steifer wurden in einer weiteren Station auch die Grundkenntnisse der Ersten Hilfe anhand praktischer Übungen wieder aufgefrischt.

 

Maschinistenübung

 

 

Der Beginn am 11. Jänner erfolgte mit einer Maschinistenübung, wo der Schwerpunkt die Kontrolle der Unterflurhydranten im Löschgebiet war. Neben Bewegungsfahrten mit dem Tanklöschfahrzeug und dem Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung durch die Kraftfahrer wurde auch die Löschwasserförderung über das Standrohr von den Unterflurhydranten geübt.